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Porsche - Neue Wege auf Sylt.
Neue Wege auf Sylt.
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Neue Wege auf Sylt.

Ken Hake
Er hat die Ozeane der Welt gesehen. Trotzdem kann sich Ken Hake vorstellen, dorthin zurückzukehren, wo alles begann, wo die Wellen kleiner brechen: nach Sylt. Manchmal findet man eben erst über Umwege wieder nach Hause. An diesem Tag mit der Unterstützung der Porsche Connect App. Wir haben ihm seinen geliebten Elfer für einen Tag weggenommen und seine Surfbretter in einen Porsche Cayenne Turbo verladen.
Porsche - Neue Wege auf Sylt.
First Mile
Vater Hake fährt seinen Porsche 911 aus der Garage, als Ken an diesem Vormittag einige seiner 25 Surfbretter abholen und in den Cayenne packen möchte. Es ist nicht irgendein Porsche 911, sondern einer von nur rund 200 gebauten 964 Turbo 3.3 mit Werksleistungssteigerung.
Jetzt müssen wir dem „geborenen Inselkind“, wie sich Ken selbst nennt, erst einmal seinen eigenen Porsche 911 Carrera 3.2 für die nächsten 24 Stunden wegnehmen. Der Cayenne und eine Aufgabe warten: Es gilt, die Funktionen von Porsche Connect zu testen. Ken hat sich auf den Termin vorbereitet und mithilfe der Porsche Connect App bereits eine Route für heute geplant. Das Zwischenziel ist die perfekte Welle, wie immer im Leben eines Surfers.
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Alles vorbereitet
Ken hat die Route geplant, das Ziel: die perfekte Welle.

„Ich bin überrascht, wie unkompliziert der Übergang vom Smartphone auf das Connect-System des Fahrzeugs stattfindet und wie problemlos es mich ans Ziel bringt.“

„Als ich klein war, hat mein Vater noch mit Karten navigiert. Die Zeiten sind zum Glück vorbei. Ich finde es großartig, dass ich auf dem Sofa sitzen und mir via Smartphone meine Ziele konfigurieren kann. Danach muss ich nur noch einsteigen und losfahren“, sagt der 39-Jährige, während er auf sein Smartphone-Display blickt.

Die „First Mile / Last Mile Navigation“ ist ein App-basierter Dienst von Porsche, der eine nahtlose Navigation zum Auto, im Auto und die letzten Meter nach dem Parken bis zum Ziel verspricht. „Die App ist faszinierend gut integriert. Ich bin überrascht, wie unkompliziert der Übergang vom Smartphone auf das Connect-System des Fahrzeugs stattfindet und wie problemlos es mich ans Ziel bringt“, sagt Ken, der sich auf der Suche nach noch unbekannten Surfspots heute auf Porsche Connect verlässt. Die erweiterte Navigation über das Smartphone bringt Ken nicht nur zur Last Mile, sondern bis zum letzten Meter. Nur ins Wasser muss er dann alleine.

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Blick aufs Meer, und der Porsche bringt Ken Hake direkt dorthin.

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Hamburg, Küste, Weite:
Nach dem Studium in den USA cruist Ken heute wieder durch Deutschland.

„Mir liegt die Marke am Herzen, die Passion Porsche, nicht das Statussymbol Porsche.“

Sylt war vor fast 70 Jahren die Geburtsstätte der deutschen Surfszene, Ken konnte noch nicht lange laufen, als er Skateboarden und Surfen lernte. Später war er deutscher Meister im Surfen und Mitglied des Nationalteams, mit 18 Jahren zog es ihn nach San Diego in die USA. Dort studierte er Wirtschaft und Marketing und jobbte nebenbei in einem Skateladen. Für ein unausschlagbares Jobangebot zog er 2010 nach Hamburg, wo er mit Frau und Tochter lebt, näher zu seinen Wurzeln. Heute betreibt er sein eigenes Label „Marine Machine“ und arbeitet als Agent in der Modebranche.

Last Mile

Neben seiner Passion für Surfen und Skaten schlägt sein Herz für luftgekühlte Porsche. Deshalb initiierte er im August 2018 gemeinsam mit seinem Freund Angelo Schmitt das Festival Petro-Surf auf Sylt. „Es gibt auf der ganzen Welt coole Motorradfestivals und Surffestivals, aber kein Event mit luftgekühlten Porsche und Surfern. Viele Menschen leben für die Marke Porsche und lieben luftgekühlte Modelle. Da wurde es Zeit für ein besonderes Treffen“, erklärt Ken. „Mein Elfer bedeutet Freiheit für mich, ich liebe es, ihn zu fahren. Er ist so etwas wie mein mechanischer Bruder.“ Petro-Surf, zusammengesetzt aus den Wörtern Petrol, Retro und Surfen, ist für Ken die Verbindung zweier leidenschaftlicher Kulturen, der Ausdruck eines Lebensgefühls. Schon lange plant Ken die zweite Auflage seines Petro-Surf-Festivals für Juli 2019.

Wieder angekommen bei seinem Elternhaus trägt Ken die Surfbretter aus dem Cayenne zurück in die Garage. Dann fährt er den Elfer seines Vaters daneben. Fehlt nur noch ein Sofa hier, meint Ken und lacht.

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Ob luftgekühlter Elfer oder Surfboard: Beide werden nach dem Einsatz sorgfältig gepflegt.

Das hier beschriebene Angebot bezieht sich auf einen Cayenne Turbo Modelljahr 2019 und zeigt die Diensteverfügbarkeit in Deutschland an.

Verbrauch und Emissionen

Cayenne Modelle
11,4 – 9,1
l/100 km
261 – 207
g/km